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Berlin: Starke 4G- und 5G-Abdeckung in den zentralen Bezirken wie Mitte und Kreuzberg. In den U-Bahnhöfen ist der Empfang in der Regel gut, in den Tunneln zwischen den Stationen kann die Verbindung jedoch instabil sein, besonders auf älteren, tieferen Linien. Das S-Bahn-Netz, das hauptsächlich oberirdisch verläuft, bietet eine durchgehend stabile Verbindung.
München: Ausgezeichnete Netzabdeckung in der gesamten Innenstadt. Das Münchner U-Bahn-Netz ist bekannt für seinen sehr guten und oft lückenlosen Empfang, auch in den Tunneln zwischen den Haltestellen. In Gebäuden und im S-Bahn-Netz, das im Zentrum ebenfalls unterirdisch verläuft, ist die Verbindung zuverlässig.
Hamburg: Sehr gute Konnektivität in der Innenstadt, der HafenCity und beliebten Vierteln wie St. Pauli. Die Netzabdeckung in den U-Bahnhöfen ist gut, aber in den Tunneln kann das Signal, ähnlich wie in Berlin, schwanken. Das oberirdische S-Bahn-Netz bietet hingegen eine konstante und zuverlässige Verbindung.
Frankfurt am Main: Als Finanzzentrum verfügt Frankfurt über eine erstklassige Mobilfunkinfrastruktur. Die Abdeckung im Bankenviertel, in der Innenstadt und am Flughafen ist hervorragend. Das U- und S-Bahn-Netz, insbesondere der zentrale City-Tunnel, bietet stabilen Empfang auf den Bahnsteigen und meist auch während der Fahrt in den Tunneln.
Köln: Gute bis sehr gute Netzabdeckung im Stadtzentrum rund um den Dom und in der Altstadt. Das Stadtbahn-Netz ist eine Mischung aus ober- und unterirdischen Strecken. In den unterirdischen Bahnhöfen ist der Empfang zuverlässig, in den Tunnelabschnitten kann die Verbindung jedoch abreißen. Auf den oberirdischen Abschnitten gibt es keine Empfangsprobleme.



Autobahnen (z. B. A3, A7, A9): Die Netzabdeckung entlang der Hauptverkehrsadern wie der A7 (Nord-Süd), A3 (West-Ost) und A9 (Berlin-München) ist im Allgemeinen sehr gut. In ländlicheren Abschnitten oder hügeligen Gebieten wie dem Spessart (A3) oder den Kasseler Bergen (A7) können jedoch kurzzeitige Signalverluste auftreten.
Deutsche Bahn (ICE/IC-Züge): Die meisten ICE-Hochgeschwindigkeitszüge sind mit WLAN und Signalverstärkern ausgestattet, was eine stabile Verbindung gewährleistet. In Intercity (IC)- oder Regionalzügen (RE) kann die Abdeckung uneinheitlicher sein, insbesondere auf Strecken durch ländliche Gebiete oder tiefe Täler wie das Mittelrheintal.
Mittelgebirge und Alpen: In Mittelgebirgen wie dem Harz, dem Schwarzwald oder dem Bayerischen Wald ist das Signal in Tälern und dichten Waldgebieten oft schwach oder nicht vorhanden. In den deutschen Alpen ist die Abdeckung in Ortschaften gut, fällt aber auf Gebirgspässen und abgelegenen Wanderwegen stark ab.
Lange Tunnel: Neuere Eisenbahntunnel auf Hochgeschwindigkeitsstrecken sind in der Regel mit Mobilfunk-Repeatern ausgestattet, die ein durchgehendes Signal sicherstellen. In vielen älteren Straßentunneln auf Autobahnen oder Bundesstraßen fehlt diese Technik jedoch, was zu einem vollständigen Signalverlust bis zur Ausfahrt führt.
Ländliche Regionen: Bestimmte dünn besiedelte Gebiete wie Teile von Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und der Eifel sind für "Funklöcher" (Gebiete ohne Empfang) bekannt. Rechnen Sie bei Fahrten zwischen Städten in diesen Regionen mit einer unterbrochenen Verbindung und seien Sie auf signalfreie Phasen vorbereitet.
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Mir gefiel das länderspezifische Preismodell. Ich habe nur für die Länder bezahlt, die ich besucht habe, und es war viel billiger als bei anderen eSIM-Anbietern. Keine versteckten Gebühren — einfach und übersichtlich.
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Die automatische Aufladefunktion ist ein Lebensretter. Ich muss nie mein Guthaben überprüfen - das Internet funktioniert einfach. Und wenn ich nicht reise, zahle ich nicht. Es ist fair und super praktisch.
Engel Siphron
Bewertet
4.7
Für Deutschland werden eSIM-Daten bei Bcengi TravelPass mit 1,19 US-Dollar pro Gigabyte abgerechnet. Es gibt weder eine Mindestkaufverpflichtung noch ein Verfallsdatum für die Daten. Sie bezahlen lediglich für das Volumen, das Sie tatsächlich nutzen.
Nein, das ist nicht erforderlich. TravelPass richtet sich als sekundäres eSIM-Profil auf Ihrem Gerät ein. Ihre bestehende physische SIM-Karte verbleibt im Gerät und funktioniert wie gewohnt für Anrufe und SMS. TravelPass kümmert sich ausschließlich um Ihre Datenverbindung.
Ja, dies ist möglich, vorausgesetzt Ihr Gerät unterstützt eSIM-Technologie. Dazu gehören iPhones ab dem Modell XS, Google Pixel 3 und neuere Generationen, Samsung Galaxy S20 und folgende Modelle sowie die meisten aktuellen Flaggschiff-Android-Smartphones ab dem Baujahr 2019. Eine detaillierte Überprüfung der Kompatibilität für Ihr spezifisches Modell finden Sie auf unserer Kompatibilitätsseite.
Die Netzabdeckung ist in städtischen Gebieten und entlang der Hauptverkehrswege in der Regel sehr gut. Allerdings kann es in ländlichen Regionen, insbesondere in Ostdeutschland (z.B. Sachsen, Thüringen, Brandenburg) und in abgelegeneren Teilen Bayerns, zu einer fleckenhaften Abdeckung kommen. Auch in bergigen Landschaften wie den Alpen und dem Schwarzwald können auf Nebenstraßen und Wanderwegen Funklöcher entstehen.
Für eine typische Städtereise rechnet man üblicherweise mit 4 bis 8 GB. Eine Reise, die sowohl Städte als auch ländliche Gebiete umfasst, erfordert meist 6 bis 10 GB. Wenig-Nutzer, die hauptsächlich Karten und Messenger-Dienste verwenden, kommen eventuell mit 2 bis 3 GB pro Woche aus. Wer jedoch viele Videoanrufe tätigt oder Inhalte streamt, sollte ein Budget von 10+ GB einplanen.
Im Allgemeinen ja auf den Langstrecken der ICE-Verbindungen, allerdings sind Signalunterbrechungen in längeren Tunneln (z.B. im Schwarzwald oder in Thüringen) zu erwarten. Regionalzüge (RE/RB) weisen je nach Streckenverlauf eine variierende Abdeckung auf. Bei der S-Bahn in Berlin und München bleibt die Abdeckung an Bahnhöfen bestehen, kann aber auf unterirdischen Abschnitten zwischen den Haltestellen verloren gehen. Das Bord-WLAN der Deutschen Bahn ist oft unzuverlässig und sollte nicht als Ersatz für mobile Daten eingeplant werden.
Der langsame Ausbau des öffentlichen WLANs in Deutschland ist teilweise auf frühere Haftungsbedenken aufgrund der Störerhaftung zurückzuführen, welche es für Unternehmen rechtlich riskant machte, offene WLAN-Netze anzubieten. Obwohl diese Regelung im Jahr 2017 weitgehend abgeschafft wurde, vollzieht sich der Aufholprozess im Hinblick auf Infrastruktur und gesellschaftliche Akzeptanz nur langsam. Die Lage verbessert sich zwar in größeren Städten, doch Deutschland liegt im Vergleich zu den meisten EU-Nachbarländern noch zurück.
Ja, das ist möglich. TravelPass ist auch über die Schengen-Grenzen hinaus nutzbar. Sollte Ihre Reise Sie nach Frankreich, Österreich, in die Schweiz, die Niederlande oder nach Italien führen, wird Ihr Datenguthaben mitgenommen. Beachten Sie jedoch, dass die Tarife von Land zu Land variieren können; überprüfen Sie daher die Preisseite für jedes Ziel Ihrer Reiseroute.
Deutschland ist im Vergleich zu anderen EU-Ländern weniger auf bargeldlose Zahlungen ausgerichtet - Bargeld wird nach wie vor breit akzeptiert und in vielen traditionellen Restaurants, auf Märkten und in kleineren Geschäften sogar erwartet. Dort, wo digitale Zahlungsoptionen (wie PayPal oder kontaktlose Karten) verfügbar sind, ist für app-basierte Zahlungen möglicherweise eine Datenverbindung erforderlich. Mobile Daten bieten Ihnen hier eine wichtige Absicherung für jede Transaktion, die über eine App gesteuert wird.
Auf der Theresienwiese und in den umliegenden Bereichen ist eine Abdeckung vorhanden, allerdings ist mit erheblicher Netzüberlastung während der Stoßzeiten des Oktoberfests zu rechnen. Erwarten Sie in Zeiten großer Menschenansammlungen langsamere Datengeschwindigkeiten. Es wird empfohlen, alle notwendigen Karten, Tickets und Informationen vor dem Besuch des Festgeländes herunterzuladen.
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Berlin: Starke 4G- und 5G-Abdeckung in den zentralen Bezirken wie Mitte und Kreuzberg. In den U-Bahnhöfen ist der Empfang in der Regel gut, in den Tunneln zwischen den Stationen kann die Verbindung jedoch instabil sein, besonders auf älteren, tieferen Linien. Das S-Bahn-Netz, das hauptsächlich oberirdisch verläuft, bietet eine durchgehend stabile Verbindung.
München: Ausgezeichnete Netzabdeckung in der gesamten Innenstadt. Das Münchner U-Bahn-Netz ist bekannt für seinen sehr guten und oft lückenlosen Empfang, auch in den Tunneln zwischen den Haltestellen. In Gebäuden und im S-Bahn-Netz, das im Zentrum ebenfalls unterirdisch verläuft, ist die Verbindung zuverlässig.
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Frankfurt am Main: Als Finanzzentrum verfügt Frankfurt über eine erstklassige Mobilfunkinfrastruktur. Die Abdeckung im Bankenviertel, in der Innenstadt und am Flughafen ist hervorragend. Das U- und S-Bahn-Netz, insbesondere der zentrale City-Tunnel, bietet stabilen Empfang auf den Bahnsteigen und meist auch während der Fahrt in den Tunneln.
Köln: Gute bis sehr gute Netzabdeckung im Stadtzentrum rund um den Dom und in der Altstadt. Das Stadtbahn-Netz ist eine Mischung aus ober- und unterirdischen Strecken. In den unterirdischen Bahnhöfen ist der Empfang zuverlässig, in den Tunnelabschnitten kann die Verbindung jedoch abreißen. Auf den oberirdischen Abschnitten gibt es keine Empfangsprobleme.

Autobahnen (z. B. A3, A7, A9): Die Netzabdeckung entlang der Hauptverkehrsadern wie der A7 (Nord-Süd), A3 (West-Ost) und A9 (Berlin-München) ist im Allgemeinen sehr gut. In ländlicheren Abschnitten oder hügeligen Gebieten wie dem Spessart (A3) oder den Kasseler Bergen (A7) können jedoch kurzzeitige Signalverluste auftreten.
Deutsche Bahn (ICE/IC-Züge): Die meisten ICE-Hochgeschwindigkeitszüge sind mit WLAN und Signalverstärkern ausgestattet, was eine stabile Verbindung gewährleistet. In Intercity (IC)- oder Regionalzügen (RE) kann die Abdeckung uneinheitlicher sein, insbesondere auf Strecken durch ländliche Gebiete oder tiefe Täler wie das Mittelrheintal.
Mittelgebirge und Alpen: In Mittelgebirgen wie dem Harz, dem Schwarzwald oder dem Bayerischen Wald ist das Signal in Tälern und dichten Waldgebieten oft schwach oder nicht vorhanden. In den deutschen Alpen ist die Abdeckung in Ortschaften gut, fällt aber auf Gebirgspässen und abgelegenen Wanderwegen stark ab.
Lange Tunnel: Neuere Eisenbahntunnel auf Hochgeschwindigkeitsstrecken sind in der Regel mit Mobilfunk-Repeatern ausgestattet, die ein durchgehendes Signal sicherstellen. In vielen älteren Straßentunneln auf Autobahnen oder Bundesstraßen fehlt diese Technik jedoch, was zu einem vollständigen Signalverlust bis zur Ausfahrt führt.
Ländliche Regionen: Bestimmte dünn besiedelte Gebiete wie Teile von Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und der Eifel sind für "Funklöcher" (Gebiete ohne Empfang) bekannt. Rechnen Sie bei Fahrten zwischen Städten in diesen Regionen mit einer unterbrochenen Verbindung und seien Sie auf signalfreie Phasen vorbereitet.
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Kaylynn Mango
Für Deutschland werden eSIM-Daten bei Bcengi TravelPass mit 1,19 US-Dollar pro Gigabyte abgerechnet. Es gibt weder eine Mindestkaufverpflichtung noch ein Verfallsdatum für die Daten. Sie bezahlen lediglich für das Volumen, das Sie tatsächlich nutzen.
Nein, das ist nicht erforderlich. TravelPass richtet sich als sekundäres eSIM-Profil auf Ihrem Gerät ein. Ihre bestehende physische SIM-Karte verbleibt im Gerät und funktioniert wie gewohnt für Anrufe und SMS. TravelPass kümmert sich ausschließlich um Ihre Datenverbindung.
Ja, dies ist möglich, vorausgesetzt Ihr Gerät unterstützt eSIM-Technologie. Dazu gehören iPhones ab dem Modell XS, Google Pixel 3 und neuere Generationen, Samsung Galaxy S20 und folgende Modelle sowie die meisten aktuellen Flaggschiff-Android-Smartphones ab dem Baujahr 2019. Eine detaillierte Überprüfung der Kompatibilität für Ihr spezifisches Modell finden Sie auf unserer Kompatibilitätsseite.
Die Netzabdeckung ist in städtischen Gebieten und entlang der Hauptverkehrswege in der Regel sehr gut. Allerdings kann es in ländlichen Regionen, insbesondere in Ostdeutschland (z.B. Sachsen, Thüringen, Brandenburg) und in abgelegeneren Teilen Bayerns, zu einer fleckenhaften Abdeckung kommen. Auch in bergigen Landschaften wie den Alpen und dem Schwarzwald können auf Nebenstraßen und Wanderwegen Funklöcher entstehen.
Für eine typische Städtereise rechnet man üblicherweise mit 4 bis 8 GB. Eine Reise, die sowohl Städte als auch ländliche Gebiete umfasst, erfordert meist 6 bis 10 GB. Wenig-Nutzer, die hauptsächlich Karten und Messenger-Dienste verwenden, kommen eventuell mit 2 bis 3 GB pro Woche aus. Wer jedoch viele Videoanrufe tätigt oder Inhalte streamt, sollte ein Budget von 10+ GB einplanen.
Im Allgemeinen ja auf den Langstrecken der ICE-Verbindungen, allerdings sind Signalunterbrechungen in längeren Tunneln (z.B. im Schwarzwald oder in Thüringen) zu erwarten. Regionalzüge (RE/RB) weisen je nach Streckenverlauf eine variierende Abdeckung auf. Bei der S-Bahn in Berlin und München bleibt die Abdeckung an Bahnhöfen bestehen, kann aber auf unterirdischen Abschnitten zwischen den Haltestellen verloren gehen. Das Bord-WLAN der Deutschen Bahn ist oft unzuverlässig und sollte nicht als Ersatz für mobile Daten eingeplant werden.
Der langsame Ausbau des öffentlichen WLANs in Deutschland ist teilweise auf frühere Haftungsbedenken aufgrund der Störerhaftung zurückzuführen, welche es für Unternehmen rechtlich riskant machte, offene WLAN-Netze anzubieten. Obwohl diese Regelung im Jahr 2017 weitgehend abgeschafft wurde, vollzieht sich der Aufholprozess im Hinblick auf Infrastruktur und gesellschaftliche Akzeptanz nur langsam. Die Lage verbessert sich zwar in größeren Städten, doch Deutschland liegt im Vergleich zu den meisten EU-Nachbarländern noch zurück.
Ja, das ist möglich. TravelPass ist auch über die Schengen-Grenzen hinaus nutzbar. Sollte Ihre Reise Sie nach Frankreich, Österreich, in die Schweiz, die Niederlande oder nach Italien führen, wird Ihr Datenguthaben mitgenommen. Beachten Sie jedoch, dass die Tarife von Land zu Land variieren können; überprüfen Sie daher die Preisseite für jedes Ziel Ihrer Reiseroute.
Deutschland ist im Vergleich zu anderen EU-Ländern weniger auf bargeldlose Zahlungen ausgerichtet - Bargeld wird nach wie vor breit akzeptiert und in vielen traditionellen Restaurants, auf Märkten und in kleineren Geschäften sogar erwartet. Dort, wo digitale Zahlungsoptionen (wie PayPal oder kontaktlose Karten) verfügbar sind, ist für app-basierte Zahlungen möglicherweise eine Datenverbindung erforderlich. Mobile Daten bieten Ihnen hier eine wichtige Absicherung für jede Transaktion, die über eine App gesteuert wird.
Auf der Theresienwiese und in den umliegenden Bereichen ist eine Abdeckung vorhanden, allerdings ist mit erheblicher Netzüberlastung während der Stoßzeiten des Oktoberfests zu rechnen. Erwarten Sie in Zeiten großer Menschenansammlungen langsamere Datengeschwindigkeiten. Es wird empfohlen, alle notwendigen Karten, Tickets und Informationen vor dem Besuch des Festgeländes herunterzuladen.